Warum dieses Lab?
KI wird am interessantesten, wenn man nicht nur darüber redet, sondern Dinge damit baut. In diesem Lab teste ich, was heute praktisch möglich ist – mit echten Daten, echten Dokumenten und echten Anwendungen.
Hinter dem Lab steckt Dr. Oliver Köhn: Senior Data & AI Engineer und promovierter Physiker mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in Data Engineering, Automatisierung und produktiven KI-Systemen. Auf Social Media übernimmt Olli, meine kleine digitale Version, das Experimentieren.
Beruflich baue ich für Unternehmen vollständige Lösungen – von der Datenpipeline über KI-Komponenten bis zur fertigen Anwendung. Im Lab zeige ich die kleinen, schnellen Versionen davon: jedes Experiment mit echtem Ergebnis, dem Prompt dahinter und Testdaten, damit du es selbst ausprobieren kannst.
Neue Experimente entstehen aus eigenen Fragen und aus Ideen, die ihr ins Lab schickt. Ob eine nervige Excel, ein 60-Seiten-PDF oder eine Idee für ein kleines Tool: Wenn es spannend ist, wird es gebaut.

Built by Oliver. Tested by Olli.
Das ist Olli.
Ollis Körper ist ein Terminalfenster, das Gesicht ist sein Status. Olli experimentiert, baut, testet und kommentiert – knapp, trocken und meistens in Kleinbuchstaben.
- normal • • >_
- überrascht ○ ○ !
- Erfolg ^ ^ ✓
- Fehler × × ERR
- denkt • • ...
Mehr Experimente mit Olli auf Instagram:@olli.builds ↗
Sie sind neugierig, was mit KI noch alles geht?
Gerne. Die Experimente hier sind nur ein kleiner Ausschnitt. In einem kostenlosen Erstgespräch zeige ich Ihnen, was in Ihrem Unternehmen möglich ist – und wie Sie KI so einsetzen, dass sie wirklich Zeit spart.
- 01Was geht bei Ihnen?
Wir schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe – und wo KI heute schon echte Arbeit abnimmt.
- 02Was ist realistisch?
Ehrlich eingeordnet: was sofort funktioniert, was sich lohnt und wo KI (noch) nicht hilft.
- 03Wie fangen Sie an?
Konkrete erste Schritte, mit denen Ihr Team KI effektiv und sicher nutzt.
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Lieber direkt? kontakt@oliverkoehn.info oder +49 152 06348816
Erst mal nur mitlesen? Das Lab Update – jede Woche ein neues Experiment →